Aktuelle Angebote

Ist Winterszeit…
++stärkt das Immunsystem und unterstützt bei Arthrose ++ Stiefel ganze Hagebutte – 2,5 kg für 25,90 €
Jetzt bestellen
++ Gesundheitsfutter ohne Getreide ++ Marstall Sensation Free – 20kg Sack für 35,90 €
Jetzt bestellen
++ für alle Pferde mit empfindlichen Atemwegen, auch bei Allergien ++ Lexa Sabol – 0,5l für 27,50 €
Jetzt bestellen
++ für gesunde und gepflegte Hufe ++ Zedan Hufpflege-Spray 4 in 1 - 275ml für 11,90 €
Jetzt bestellen
trennzeichen

Empfehlungen

++ superscharfe Schere für das Trimmen von Mähne und Schweif ++ Super Cut von Effol – 22,90 €
Jetzt bestellen
++ verdauungsfördernd und stoffwechselaktivierend++ Irish Mash von St. Hippolyt – 15kg für 15,90 €
Jetzt bestellen
++ Magnesium und Tryptophan sorgen für starke Nerven und konstante Leistung ++ Super-Mag von Lexa – 1,5 kg für 48,30 €
Jetzt bestellen
++ wirksame Regenration der Leber bspw. nach Wurmkurgabe ++ Mariendistel & Artischocke von Nösenberger - 2kg für 26,50 €
Jetzt bestellen
trennzeichen

Wissenswertes

trennzeichen

Das Freizeitpferd

Ein Großteil der in Deutschland lebenden Pferde sind sogenannte Freizeitpferde, d.h. sie werden nicht ausschließlich im Turniersport oder in der Zucht eingesetzt.

So vielfältig die Rassen der Freizeitpferde sind, so unterschiedlich ist auch deren Arbeitsbelastung. Manche Besitzer gehen am liebsten mit Ihren Pferden spazieren oder betüddeln ihren Schatz, andere wiederum sind ambitionierte Hobby-Turnier-Reiter und sind alle paar Wochen auf diversen Vereinsturnieren wiederzufinden. Die Fütterung dieser Freizeitpferde sollte immer an die aktuelle Arbeitsleistung und natürlich rassetypische Anforderungen angepasst werden.

Aber eine Sache ist auf jeden Fall bei JEDEM Freizeitpferd zu beachten: Keine oder wenig Arbeitsleistung heißt im Umkehrschluss NICHT, dass das Pferd auch somit keinen Nährstoffbedarf hat und ausschließlich mit Heu, Gras (sowie Luft & Liebe) ernährt werden kann. Vielmehr hat eine ausschließliche Rohfaserfütterung oftmals auch aufgeblähte Wasserbäuche zur Folge, die dann häufig als Anzeichen für ein zu dickes Pferd gewertet werden, manchmal ist sogar das Gegenteil der Fall.

Auch im reinen Erhaltungsbedarf müssen genügend Mineralstoffe und Vitamine zur Verfügung stehen, um den Stoffwechsel aufrecht zu erhalten, für ein glänzendes Haar- und Fellkleid zu sorgen und um ein fittes, aufgewecktes Pony zu haben. Vor allem bei uns im schönen Frankenland sind die Böden eher sandig und somit das Gras und das Heu meist Selen- und Spurenelementarm. Mineralfuttergaben auf Grundlage von Heuanalysen haben wenig Sinn – abgesehen davon, dass diese Analysen ziemlich teuer sind. Das Heu eines jeden Bauern ist qualitativ unterschiedlich, ja sogar einzelne Wiesen unterscheiden sich stark (Moos, in der Nähe von Waldrändern, grobes Gras mit viel Unkraut wie Sauerampfer usw. usw.). Bis man das Ergebnis hat, ist meist der neue Ballen schon wieder angebrochen… Aus diesem Grund haben wir eine große Auswahl an verschiedensten Mineralfuttern bei uns im Laden und helfen euch gerne durch den „Dschungel“.

Es ist wichtig, die Arbeitsleistung richtig einzuschätzen und zusätzlich noch die Rassespezifischen Anforderung mit einzubeziehen. So sind die nordischen Rassen und die Pferde des südeuropäischen Raumes, aber auch die Kaltblutrassen eher auf eine karge Futtergrundlage eingestellt und zählen deshalb im Allgemeinen (Ausnahmen bestätigen die Regel) zu den leichtfuttrigen Rassen. Zudem haben sie besondere Ansprüche, was die Mineralisierung der Ration angeht. Hier muss unter anderem beachtet werden, dass der Spurenelementbedarf in Relation zum Energiebedarf erhöht ist. Warmblüter und besonders blutgeprägte Pferde haben tendenziell einen höheren Grundumsatz, was in der Rationsgestaltung berücksichtigt werden muss.

Ein weiterer Aspekt ist die Muskulatur. Bekommt ein Pferd, das moderat bis häufig gearbeitet wird, zu wenig Energie in Form von Stärke und Eiweiß, inkl. der notwendigen Aminosäuren, so wird die Muskulatur übersäuern, das Pferd steif und nicht mehr rittig. Hier empfehlen sich beispielsweise die Gabe eines energiereicheren Müslis in Kombination mit Luzerne und bei anstrengendem Training oder in der Aufbauphase noch eine zusätzliche Gabe von reinen Aminosäuren.

Natürlich sollte jedes Pferd individuell betrachtet werden und wir sind auch keine Freunde davon, kiloweise Müsli ins Pony zu schütten. Deshalb sprecht uns einfach an, wenn hierzu Fragen bestehen! Bei uns erhaltet ihr eine kostenlose und markenunabhängige Futterberatung!

Das Immunsystem

Gerade jetzt im Winter ist es wichtig, das körpereigene Abwehrsystem unserer Pferde stabil zu halten. Das nasskalte Wetter begünstigt die Entstehung und Übertragung von Krankheitserregern. Das Immunsystem schützt das Pferd vor schädlichen Einflüssen von außen, seien es Bakterien, Viren oder auch Gifte. Ein intaktes Immunsystem basiert vor allem auf dem Zusammenspiel von Haut, Schleimhäuten, Speichel, Magen, Milz, Lymphsystem und Darm.

Um das angeborene Immunsystem zu schützen und bei Bedarf noch zu stärken bedarf es einer artgerechten Haltung des Pferdes und – gaaaanz wichtig – einer richtigen Fütterung.

Störfaktoren, die das körpereigene Abwehrsystem aus dem Gleichgewicht bringen können, sind beispielsweise Stress, neue Pferde innerhalb einer eingeschworenen Herde, Stoffwechselprobleme (zu dick oder zu dünn), übermäßiges Frieren, qualitativ schlechtes Heu usw.

Die artgerechte Fütterung eines Pferdes besteht zum Großteil aus ausreichend gutem Heu (aufpassen bei Robust-Rassen, die benötigen etwas weniger – wir sprechen da aus Erfahrung), einer ans Pferd angepassten Mineralisierung (Mineralfutter ist bei unsren ausgelaugten Wiesen Pflicht!) und wenn erforderlich einer zusätzlichen Energiezufuhr in Form von Getreide oder Luzerne, usw…(um eine gewisse Muskulatur aufzubauen und auch zu erhalten, reicht „nur Heu“ meist nicht aus).

Die Natur schenkt uns einige Produkte, die ein angeknackstes Immunsystem wieder stabilisieren oder es in Zeiten erhöhter Belastung stärken.

Dazu zählen unter anderem:

Schwarzkümmelöl – reich an Omega-3-Fettsäuren

Hagebutte – reich an Vitamin C

Echinacea – zur Stimulierung des Immunsystems

Süßholzwurzel – gut für den Magen, wird eine antibiotische Wirkung nachgesagt

Bei uns bekommt er diese Naturprodukte einzeln, oder auch in Form von Kräutermischungen und Ölen. Auch Zinkpräparate in unterschiedlichen Dosierung sind bei uns erhältlich

Ein Geheimtipp in Sachen Immunsystem ist Gladiator Plus. Dabei handelt es sich um ein flüssiges Futterergänzungsmittel auf Basis von Propolis, Ginseng und Mariendistel – https://www.gladiatorplus.com/produkte/gladiatorplus-pferd

Mashfütterung

#Winterzeit ist Mashzeit ❄️☃️ was ist #Mash überhaupt und warum ist es so gut für unsere Pferde? Mash ist eine Mischung aus hauptsächlich Leinsamen und Getreidekleie (zumeist Weizenkleie), die mit warmen Wasser zu einem richtig schön „schlotzigen“ Brei verrührt wird. Hauptaufgabe dieses Breies: eine verdauungsanregende/abführende Wirkung erzielen! Vor allem Pferde, die an einer Kolik litten, sich nach einem anstrengenden Turnier erholen müssen, denen der Fellwechsel zu schaffen macht oder die nach einer Krankheit wieder aufbauen und an Stärke gewinnen müssen, brauchen auf ihrem Speiseplan unbedingt Mash! Es ist leicht verdaulich, nahrhaft und der enthaltene Leinsamen hilft mit seinen Schleimstoffen die Darmflora zu unterstützen und schützt die Darmwand. Die enthaltene Kleie erhöht die Darmbewegung! Und weil es den Pferden so gut schmeckt, lassen sich im Mash wunderbar Zusatzfuttermittel, Vitamine und Mineralien untermischen…

Den ganzen Dezember über gibt es bei uns das Irish Mash von @sthippolyt_official im Angebot für 15,90€ pro 15kg Sack 🤩es aktiviert Stoffwechsel und Verdauung, reinigt den Darm, und schmeckt noch dazu mega lecker 😋🤤 habt ihr Fragen zur Mashfütterung und den unterschiedlichen Mashprodukten, dann sprecht uns an

Gingko

Wahrscheinlich kennt ihr Gingko, um die Durchblutung im menschlichen Gehirn zu verbessern und somit auch weniger zu vergessen… Aber auch beim Pferd verbessern getrocknete Gingkoblätter die Durchblutung. Durch seine antioxidative Wirkung schützt er die Blutgefäßwände sowie die roten Blutkörperchen und fördert somit die gesamte Blutzirkulation (in Haut, Hufe, Gehirn und den inneren Organen)

Deshalb ist Gingko ein Geheimtipp bei Hufrehe, da so die Durchblutung im Huf gewährleistet wird! Dadurch können dann die Entzündungsprodukte effektiver abtransportiert werden. Ähnliche Wirkungsweisen haben übrigens beispielsweise Mädesüss und auch Weidenrinde.

trennzeichen
Saisonthemen